Was hilft gegen Bauchfett?

Der typische Bierbauch, Quelle: u-o-0024/Flickr.com

Der typische Bierbauch, Quelle: u-o-0024/Flickr.com

Was Diäten angeht gibt es ja nun mittlerweile unzählig viele und verschiedene. So wird an einem Tag in einem beliebigen Magazin noch auf die “Friss die Hälfte” Diät geschworen, währen am nächsten Tag schon die “Bockwurst” Diät angesagt ist und bei jedem helfen soll. Wie soll man da noch durchsehen und wissen was wirklich hilft und gut ist? Eigentlich gar nicht. Genauso verhält es sich auch mit den Diskussionen welche Sportart die beste, effektivste und körperschonenste ist. Welche Sportart greift dabei welche Fettpartien an und ist wo und wie am effektivsten gehört zu den neusten Diskussionen bei denen man sich manchmal mit besonderer Betroffenheit fragen muss ob diese so ernst gemeint sein können.

So ist nun unter anderem die Diskussion ausgebrochen ob es einen Unterschied zwischen Joggern und Läufer gebe, wobei die Sache für die betroffenen Sportler dabei ganz klar ist. Nur die Kriterien zur Unterteilung sind nicht ganz klar und schon seit Jahren ein großen Streitthema. So kann man vor allem nur sagen, dass es beides Lebenseinstellungen sind und man sich entweder selbst als Jogger oder Läufer bezeichnet.

Auf der anderen Seite hat ein amerikanisches Institut gerade eine Forschung zur Fettverbrennung betrieben. So ging es dabei nicht um das Körperfett allgemein, sondern um das gefährliche Bauchfett, welches gerade für die Organe gefährlich sein kann. In dieser Studie kam heraus, dass gerade Ausdauertraining bei Bauchfett hilft im Gegensatz zum Krafttraining. So ist dort die Fettverbrennung im allgemeinen 67 % höher. Krafttraining ist somit lediglich zum Muskelaufbau geeignet und weniger zum verbrennen von bösen Kalorien. Jedoch kann auch eine Kombination aus beiden Dingen nicht schaden, da ein Kalorien abbauen und gleichzeitiges Muskel aufbauen nicht schaden, sondern in jedem Interesse sein.

 



 Gesichtsgymnastik für straffe Haut

Botox, Foto von Andrew Morrell Photography/flickr.com

Botox, Foto von Andrew Morrell Photography/flickr.com

Botox ist nicht alles im Kampf gegen eine schlaffe Haut. Eine Alternative ist, was bei zu vielen Füllungen unter der Haut unmöglich werden kann- Gesichtsgymnastik. Natürlich ist das kein Wundermittel gegen tiefe Falten, sorgt aber dafür, dass eine gesunde Spannkraft der Gesichtshaut und ein lebendiger Ausdruck erhalten werden.

Zu Beginn, wie auch bei sonstiger Gymnastik, wird sich erst einmal aufgewärmt. Dazu dienen ein paar Lockerungsübungen. Außerdem können mit den Fingerkuppen Hals, Gesicht und Hinterkopf von unten nach oben abgeklopft oder gezupft werden, um die Durchblutung anzuregen.

Anfangs ist es einfacher, die Übungen, jeweils mit 10- bis 20-facher Wiederholung, vor dem Spiegel zu machen, um sie dann allmählich in den Alltag einzubauen. Erster Tipp gegen unerwünschte doppelte Kinnpartien: Aufrecht vor einen Tisch setzen, den Unterarm dabei auf einer Unterlage ablegen, während der Ellenbogen des anderen Arms aufgestützt ist. Das Kinn drückt nun gegen den Widerstand der Faust etwa sechs Sekunden lang. Daraufhin wieder locker lassen. Auch kann man sich ein Handtuch zur Hilfe nehmen, das unter das Kinn gehalten wird. Diesmal mit geöffnetem Unterkiefer wird wieder gegen den Widerstand gedrückt.

„Dicke Backen machen“ für feste Wangen. Dazu Luft in die Wangen blasen und diese dann anschließend mit den Fingerkuppen tätscheln und beklopfen. Danach lässt sich deutlich ein Prickeln an diesen Stellen spüren. Auch kann man hierbei die Luft während des Beklopfens nach und nach auslassen.

Damit auch die Augenpartie straff aussieht, legt man Daumen und Zeigefinger wie eine Art Brille um die Augen. Die Haut um die Augen wird dabei leicht nach oben bzw. nach unten gezogen. Bei diesem Widerstand wird 10 bis 20 Mal geblinzelt und anschließend wieder die Augen entspannt.

Wer bei regelmäßigem Üben diese kleinen Aufgaben in seinen Alltag integriert, der brauch kein schlaffes Gesicht zu befürchten und muss auch nicht zu Botox greifen.



 Wie man richtig mit Akne und Pickeln umgeht

Akne, Foto: dailyhorrormoviez_flickr

Jeder erinnert sich daran, die ungeliebten Pickel in der Pubertät, die unreine Haut, die Mitesser. Diese sind typische Wegbegleiter des Erwachsenwerdens, die Einen erwischt es stärker die Anderen wenig bis gar nicht. Früher dachte man, es sei Glück oder eben Pech wie man selbst dabei wegkommt, aber inzwischen hat sich herausgestellt, dass es eine Frage der Veranlagung ist, ob man besonders schwer unter Akne leidet oder nicht. Ob das ein Trost ist oder nicht sei mal so dahin gestellt, doch Fakt ist, dass man auch selbst einen Einfluss auf die Reinheit seiner Haut hat.

Präventiv wirkt man etwaiger Akne durch eine ausgewogene Ernährung und Körperhygiene entgegen. Ist es schon zu spät und man leidet bereits an Akne, so sollte diese ab einem bestimmten Grad medizinisch behandelt werden. Trotz dieses Mindestgrades gilt: Je früher, desto besser – eine Untersuchung beim örtlichen Dermatologen kann schließlich nicht schaden und ist für Jugendliche unter 18 Jahren sogar noch kostenlos.

Diagnostiziert der Mediziner eine Akne, die behandelt werden muss, so ist Geduld vom Patienten gefordert. Nachhaltig reine Haut kommt nicht von Heut auf Morgen, zumindest nicht in der seriösen Medizin. So kann sich eine medikamentöse Behandlung der Akne durchaus über Monate, in Härtefällen sogar über Jahre hinwegziehen.

Eine professionell Aknebehandlung verläuft aber, trotz unterschiedlicher Salben meist in einem ähnlichem Verlauf: Es wird das Hautbild verbessert, indem man Verhornungen abträgt, Entzündungen werden gemildert, z.B. durch Antibiotika, und evtl. vorhandene Hormonstörungen werden ausgeglichen, damit keine neue Akne mehr entsteht.

Wie Sie dem Text entnehmen können, gibt es keine Patentlösung, unsere dringende Empfehlung für Betroffene ist die Vorsorgeuntersuchung beim Hautarzt. Bitte sehen von eigenem Herumprobieren ab. Damit tun sie sich und ihrem Geldbeutel keinen Gefallen.



 Concealer zum Schummeln

Concealer verdecken Augenringe, Foto von Orin Zebest/flickr.com

Concealer verdecken Augenringe, Foto von Orin Zebest/flickr.com

Concealer sind ein wahres Wundermittel. Mit ihnen kann man so gut wie alles kaschieren. Egal ob sich kleine Fältchen unter den Augen angesiedelt haben oder dunkle Schatten vom Vorabend geblieben sind. Mit ein wenig Concealer ist man sofort munter. Auch Unreinheiten verschwinden wie von Zauberhand.

Für jedes Problem gibt es dabei spezielle Produkte. Spezielle Concealer die Perlmuttpartikel enthalten sind speziell für das retuschieren von Falten entwickelt worden. Ihre Glanzreflexe und die schimmernden Pigmente lassen das Licht auf der haut nochmals reflektieren. Außerdem sind viele Produkte die speziell für Falten entwickelt wurden angereichert mit Vitaminen und Pflegestoffen.

Um die Schatten unter den Augen mit der letzten Partynacht verschwinden lassen zu können sollte der Concealer dünn unter den Augen aufgetupft werden. Auch mit einem Pinsel lässt er sich gut verteilen. Um den Blick etwas zu vergrößern auch eine feine Schicht unter den brauen auftragen, das lässt alles etwas größer wirken.

Wenn man Hautirritationen und Unreinheiten den Spaß verderben möchte sollten sehr puderhaltige Abdeckstifte verwendet werden. Die haben eine starke Deckkraft und lassen den Teint ebenmäßig wirken. Wer mit stark unterschiedlichen Farbnuancen zu tun hat, der sollte sich Abdeckquartetts besorgen. Leichte grün und gelb Töne sind besonders gut geeignet um sehr dunkle Stellen verschwinden zu lassen.

Mit Concealer kann man das Gesicht auch ohne das man Problemzonen hat zum Strahlen bringen. Ein Tupfer in jeden Augenwinkel und auf die Partie über der Nase auftragen und gleichmäßig verteilen. Das hellt diese Zonen etwas auf und schon strahlt die Haut in ihrem ganz natürlichen Look.

Eines gibt es dann aber dennoch zu beachten! Für jede Problemzone sollte man den geeigneten Abdeckstift verwenden. Puderige Concealer eignen sich beispielsweise gar nicht bei Fältchen, da sich die Puder Pigment dort absetzen.

 



 Neurodermitis: Worauf sie achten sollten

Eine makellose haut ist ein Zeichen für einen gesunden, vitalen und schönen Körper. Nicht umsonst heißt es auch oft : „Die Haut ist der Spiegel der Seele“. Und deshalb ist es umso ärgerlicher, wenn Hautunreinheiten, Leberflecke oder Blutschwämmchen das Antlitz beflecken. Auch trockene, schuppige Haut wirkt nicht besonders ästhetisch. Eine besonders schlimme Form der Hauttrockenheit ist Neurodermitis. Diese Krankheit, auch als „atopisches Ekzem“ bezeichnet, verläuft schubweise und taucht oft „aus dem Nichts“ auf. Jede Form der Neurodermitis besitzt ein individuelles Erscheinungsbild, welches vom Lebensalter des Patienten abhängig ist. Doch nicht jeder, der unter etwas trockener Haut leidet, sollte sich nun den Kopf zerbrechen. Symptome der Neurodermitis sind wirklich extrem stark ausgeprägt. Sie können von roter, schuppiger haut bis hin zu nässenden Ekzemen führen und sind stets von starkem Juckreiz begleitet.

Neurodermitis tritt meist schon im Kleinkindalter auf. Dabei bildet Milchschorf im Säuglingsalter einen ersten Hinweis. Auch eine flächenhafte Vergröberung der haut kann Folge einer Neurodermitiserkrankung sein. In den schlimmsten Fällen kann es zur Bildung von Knötchen und Pusteln kommen. Neurodermitis kann sowohl erblich bedingt als auch durch äußere Faktoren ausgelöst sein. Psychische Faktoren können Schübe genauso auslösen wie schädliche Umweltstoffe. In den meisten Fällen kann man Neurodermitis behandeln und somit lindern. Eine vollständige Heilung ist leider nicht möglich. Die hauptsächliche Behandlung findet in Form von Salben und Cremes statt. Diese enthalten entzündungshemmende Wirkstoffe, welche die Hautbarriere stärken sollen, zum Beispiel Nachtkerzenöl, Johanniskrautextrakt, Dexpanthenol oder Zink.

Meist sind die Symptome der Neurodermitis besonders stark in Armbeugen, Kniekehlen oder an der Hals- und Gesichtspartie zu beobachten. Wenn man an dieser Hautkrankheit leiden sollte, so empfiehlt es sich, nur Naturprodukte zur Körperpflege und als Kosmetik zu verwenden.



 Was hilft bei fettiger Haut?

Unreine Haut, Foto: Epylazium_Flickr

Es gibt unterschiedliche Hauttypen und jeder verlangt nach einer anderen Pflege. meist unterscheidet man zwischen trockener, normaler und fettiger Haut. Doch in den meisten Fällen ist die Haut von Region zu Region unterschiedliche. Das hängt auch von Alter, Hormonhaushalt und Jahreszeit ab.

Bei fettiger Haut kommt es öfter zu Problemen, denn hier verdickt sich die Hautschicht, ein öliger Film verleiht ihr Glanz und die Poren erweitern sich. Menschen mit fettiger haut neigen schnell zu Pickeln und Mitessern. Auch die Kopfhaut fettet sehr schnell, das ist besonders mühsam da es regelmäßiges Haarewaschen erfordert. Hier sollte man immer zu speziellen Shampoos greifen.

Zu fettiger Haut kommt es meistens im Teenageralter, aber auch Erwachsene leiden darunter. Die Haut produziert zunehmend Talg, das verstopft die Poren und kommt vor allem von der Umstellung des Hormonhaushalts. Andere Ursachen können auch Stress und verschiedene Einnahmen von Medikamenten sein wie zum Beispiel Beruhigungsmittel oder Hormonpräparate. auch eine falsche oder einseitige Ernährung kann zu fettiger Haut führen.

Ein Besuch beim Hautarzt kann auf jeden Fall für Klarheit sorgen. Der kann einen Abstrich von den Erregern machen oder durch eine Blutuntersuchung dafür sorgen dass zumindest eine Ursache gefunden wird. Bei Frauen kann fettige Haut auch aufgrund einer Infektion der Eierstöcke kommen.

Wenn man gegen fettige Haut ankämpfen will sollte man stets fettige Cremes oder Make Ups vermeiden. Bei starker Aknebildung können antibiotische Mittel oder Benzoylperoxid helfen. Wichtig ist die Haut regelmäßig zu reinigen. Denn die Poren verstopfen alleine sehr schnell aufgrund von Verschmutzungen in der Luft.
Wichtig ist natürlich auch eine gesunde Ernährung. Lebensmittel mit vielen Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern tragen dazu bei dass die Haut noch fettiger wird.

 



 Tipps für die Pediküre

Pedikürte Nägel, Quelle: psycherika_flickr

Eine Pediküre für perfekt gepflegte Füße ist in den Sommermonaten und besonders bei Schuhen, wie Flip Flops, Peptoes und Sandaletten Pflicht. Denn der Schuh kann noch so elegant und teuer sein, wenn die Füße, seiner Besitzerin darin ungepflegt aussehen, ist das ein No-Go!

Wir verraten Tipps, wie sie ihre Füße zum strahlen bringen:

Zu Beginn steht immer das Fußbad. Dieses spült die Haut und die Nägel ersteinmal weich. außerdem ist es die Grundlage für die Bearbeitung von schwierigen Hautstellen , an denen die Haut schwielig und rau ist.

Dabei sollten sie eine kleine Wanne mit etwa 37 °C warmen Wasser füllen und die Füße darin ca. fünf Minuten baden. Für solche Fußbäder gibt es spezielle Badezusätze im Drogeriemarkt zu kaufen.

Der nächste Schritt besteht darin, die Hornhaut zu entfernen. Dafür kommen spezielle Werkzeuge, wie ein Bimsstein oder eine Hornhautfeile zum Einsatz. Die Hornhaut an Zehen,Ballen und Fersen kann damit am besten entfernt werden. Jedoch sollte nicht zu viel Hornhaut abgeschabt werden, da wir noch ein wenig dafür als Schutzschicht beim Laufen im Alltag benötigen.

Als nächstes geht es darum die Nägel zu kürzen. Dabei geht es bei den Fußnägeln vor allem darum, sie zweckmäßig zu schneiden. Dafür sollte der Nagel mit dem Zeh enden und die Nagelspitze sollte gerade geschnitten sein. Sonst könnte es beim tragen von geschlossenen Schuhe oder beim Abrollen des Fußes Probleme geben. Am besten zum Schneiden eignet sich eine einfache Nagelschere.

Anschließend sollte der Fußnagel noch mit einer Glas- oder Sandblattfeile in Form gebracht werden. Mit Hilfe eines Rosenholzstäbchens oder auch “Pferdefüßchen” genannt entfernen sie anschließend lästige Nagelhaut. Dabei gilt, nie die Nagelhaut mit der Schere abschneiden, da sie sonst verhornt und anschließend nur noch stärker nachwächst.

Der Abschluss jeder Pediküre besteht im Lackieren der Fußnägel. Damit sehen die Füße nicht nur gepflegt aus, sondern können auch den Trends des Sommers folgen. Diesen Sommer sind besonders schimmernde Grautöne, Pastell-und Nudetöne,sowie Türkis und Blau angesagt.

Unebenheiten der Nagelplatte können sie zuvor mit einem Basecoat ausgleichen, und ein Überlack zum Schluss sorgt dafür, das der Nagellack besonders lange seine frische Farbe behält.

 



 Pflege für die Wimpern

Schöne Wimpern, Foto: loreal-paris.de

Jede Frau träumt von voluminösen und starken langen Wimpern, die einem atemberaubenden Blick verschaffen. Doch die meisten haben kurze und sehr feine Wimpern, die nur mit künstlicher Nachhilfe einen dramatischen Augenaufschlag geben können.

Trotzdem oder gerade deswegen sollten Wimpern gepflegt werden. Täglich werden sie den Umwelteinflüssen ausgesetzt und meistens mit Wimperntusche vollgeklebt. Dass das auf Dauer für Wimpern wenig pflegend ist, liegt auf der Hand. Neue Mascara enthalten neben Farbe auch pflegende Produkte, die die Wimpern neben dem Verschönern auch schonen sollen. Doch um Wimpern vor dem Abbrechen zu schützen, sollte die Wimperntusche abends gründlich entfernt werden, da Wimpern nur in ihrer natürlichen Form biegsam sind. Auch Abschminktücher oder spezielle Augen-Make-up-Entferner enthalten pflegende Öle, die die Wimpernhaare ummanteln. Auch Hausmittelchen wie Olivenöl werden von vielen Frauen verwendet. Dieses kann man beispielsweise mit einem Wattestäbchen hauchdünn auf die Wimpern tragen, allerdings ist unbedingt darauf zu achten, dass kein Öl ins Auge gelangt, da dieses schnell allergisch reagiert.

Wer helle Wimpern hat, kann mit Wimpernfarbe nachhelfen. Diese färbt die Wimpern dauerhaft bis zu 4 Wochen und macht die Wimperntusche überflüssig. Allerdings sollte man dieses Vorhaben beim Friseur oder der Kosmetik machen lassen, da die Farbe bei ungeübten Händen schnell ins Auge gelangen kann.

Für den natürlichsten Look gibt es falsche Wimpern zu kaufen. Diese sollte man allerdings individuell zuschneiden, damit die künstlichen Wimpern nicht künstlich wirken.



 Augenbrauen richtig zupfen

Gezupfte Augenbrauen, Foto: loreal-paris.de_flickr

Die perfekten Augenbrauen, wer wünscht sie sich nicht. Vielen sind die eigenen Augenbrauen zu dicht oder zu breit, schrecken aber vor der Aufgabe zurück, die Brauen selbst in Form zu zupfen. Wenn ein paar Tipps beachtet werden, ist das allerdings gar nicht so schwierig.

Wichtig ist es, auf eine natürlich geschwungene Linie zu achten, zu schmal gezupfte Augenbrauen stören das harmonische Bild des Gesichtes. Am einfachsten könnten Augenbrauen direkt nach dem Duschen oder Vollbad gezupft werden, durch das heiße Wasser sind die Hautporen erweitert und das Zupfen gelingt besonders einfach.

Zwischen den beiden Augenbrauen sollte nicht zu viel Abstand sein, lediglich einzelne Haare über der Nase sollten unbedingt entfernt werden. Als Faustregel gilt, dass ein maximaler Abstand von 1,5 Zentimetern zwischen den Brauen sein sollte. Die Innenseite der Brauen über dem inneren Augenwickel kann ein wenig abgerundet werden, indem dort einige Haare entfernt werden. Generell sollte aber unbedingt darauf geachtet werden, dass nicht zu viele Haare entfernt werden.

Zur generellen Form kann gesagt werden, dass der innere Bereich der Augenbraue immer dicker sein sollte als der Äußere. Die Braue sollte zu 3/4 in einem Bogen ansteigen und dann zu einem Viertel wieder abfällt. Wichtig ist, dass die Brauen symmetrisch in Form gebracht werden, die brauen sollten also immer abwechselnd bearbeitet werden.

Die eigentliche Zupftechnik ist nicht schwierig. Die Haut sollte gespannt sein, das vereinfacht das Procedere. Die Härchen sollten immer in Haarwuchsrichtung entfernt werden, und die Zupfbewegung ist im Optimalfall punktgenau und schnell, damit die Haare auch wirklich mit der Wurzel entfernt werden und nicht nur abreißen. Werden diese Tipps beherzigt, steht schönen und gepflegten Augenbrauen nichts mehr im Wege.



 Tipps für kräftiges Haar

Haare, Quelle: Holger Gräbner / pixelio.de

Wer sehnt sich nicht nach langem, gesunden und richtig dichtem Haar, das ist wohl der Traum von jedem. Gesunde Haare lassen und Strahlen und was gibt es schöneres als eine im Wind wehende Haarpracht. Doch Hitze und Kälte lassen unser haar stumpf werden. Die Spitzen werden trocken, es verliert sienen natürlich Glanz. Um diesen Glanz wieder zurück zu bekommen müssen wir es Pflegen. Es muss nicht immer die teure Haarkur aus dem Supermarkt sein, es kann auch eine selbst gemachte und natürliche Pflege sein.

Beim Waschen und Reinigen des Haares sollte man drauf achten dass das Shampoo viele natürliche Inahltstoffe hat, die eine milde Reinigung garantieren. Auf keinen Fall darf ein Seifenhaltiges Mittel verwendet werden, denn Seife macht das Haar Stumpf und schädig es.

Generell ist auch zu sagen dass das Shampoo gut ausgespült werden sollte, denn REste können zu Juckreiz und Schuppen führen. Auch beim Föhnen muss das Haar geschützt werden. Haare fühlen sich unter Hitze nicht wohl, deswegen lieber immer auf einer kälteren Stufe föhnen. Wichtig ist auch zuvor das Wasser mit einem Handtuch sanft aus dem Haar heraus zu drücken. Wer bei schwacher Hitze föhnt tut seinem haar einen großen Gefallen.

Auch eine Kräuterkur kann der Haarpracht wohltuend entgegen wirken. Wer keine Probleme mit seinem Haar hat kann es mit Kamillenblüten und Spitzwegerisch pflegen. Wer zu feinem Haar neigt kann es mit Malve und Lindenblüten versorgen, das kräftigt schwaches, angegriffenes Haar.

Wer vom Strandurlaub zurück kehrt und plötzlich zu sehr trockenem Haar neigt kann sich ein eigenes Shampoo aus Ei, Öl und Weizenkemen herstellen. Das gibt viel Feuchtigkeit und natürlichen Glanz zurück.

Doch nicht nur Pflege von Außen ist gesund für das Haar. Auch die Ernährung spielt dabei eine große Rolle. Besonders gut für gesundes Haar ist Hähnchenfleisch, Hirse, oder Joghurt.